Michael Arrington zum Urheberpersönlichkeitsrecht
Montag, 31. Dezember 2007Techcrunch veröffentlichte am 15. Dezember einen Artikel über ein hübsches Video auf YouTube, das mittlerweile von den meisten Videoplattformen verschwunden ist. Das liegt daran, dass die Musiker, die dieses Video zusammenschnitten, nicht die Rechte der Fotografin einholten, die eines der Portraitfotos im Video geschossen hatte.
Michael Arrington, Blogger und laut Forbes einer der 25 einflussreichsten Menschen des Internet, sieht darin ein weiteres Beispiel dafür, wie Copyright missbraucht wird und Schaden anrichten kann, indem etwa dieses hübsche Musikstück aus der Öffentlichkeit gedrängt wird. Weiter sagt er:
“The real issue here is that Hartwell’s feelings were hurt. She wanted attribution in the video, and the creators ignored her. Attribution and people’s feelings are not things copyright law considers; rather, it sets forth the rules under which copyrighted works may be or may not be used by others. In this case, a court would likely side with Richter Scales. But to avoid the risk, they decided to simply take down the video. (weiterlesen…)