#rp13: Und sonst so in Berlin?

 

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Die re:publica 13 steht vor der Tür, jede Menge Netzinteressierte – auch ein paar Juristen – fahren nach Berlin und werden wahrscheinlich wieder vor den Würstchenbratern in der Station rumhängen. Wer aber nicht von morgens bis abends das gleiche Publikum sehen will und auch mal was anderes auf die Twitter-Wall schreiben möchte, der kann sich hier ein paar Tipps abholen.

Übrigens: Bei den anderen Berliner Blawgern gibt es weitere Tipps zum Berlin-Genießen. Einfach mal vorbeischauen bei Kriegs-Recht, Level Up, dem Lawbster und den Kollegen Schwenke und Hoenig.

 

Morgens:

  • Wer gerne französisch frühstückt, sollte in’s Fleury am Rosenthaler Platz schauen. Großartige Baguettes, prima Kaffee und diverse Spezialitäten, die ich mangels Sprachkenntnissen sicher falsch schreiben würde. Aber Achtung: Das Café ist immer ziemlich voll, auf der anderen Seite der Straße gibt es quasi das “Fleury 2″, mit ähnlich gutem Essen, aber irgendwie mangelhafter Atmosphäre.
  • Für manchen mag dieser Vorschlag etwas Touri-mäßig klingen, aber das Café Einstein unter den Linden ist zum  Frühstück ebenfalls zu empfehlen – beispielsweise das Bircher Müsli, aber auch die Sandwiches sind exzellent. Und die Entscheider sind gleich um die Ecke…
  • wer im Prenzlauer Berg absteigt, kann in die Bar Sigismondo gehen und sich da sein Cornetto (nein, das ist kein Eis) abholen – italienischer wird’s nicht mehr in Berlin.

Mittags:

  • Der “Zoo” hat seinen Winterschlaf hinter sich gebracht und ist immer einen Besuch wert. Da kann man z.B. Faultiere sehen.
  • Sollte das Wetter schön sein, könnte man ja auch mal einen entspannten Vormittag im Mauerpark genießen, obligatorisch natürlich für jene die Sonntags schon/noch da sind.
  • Ein bißchen durch Berlin streifen ist immer schön. Station-Besucher können kreuzberg-nah z.B. mal den Akazienkiez aufsuchen, eine nette Adresse, die viele Besucher noch nicht kennen.

Abends:

 
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