SKW gegen kino.to

Soeben sind wir auf diese Pressemitteilung aufmerksam gemacht worden:

In einem einstweiligen Verfügungsverfahren vor dem LG Düsseldorf haben SKW Schwarz Rechtsanwälte für ein Filmverleihunternehmen dem Betreiber eines Streaming-Angebotes auf der Plattform kino-to sowie dessen technischem Dienstleister die Zugänglichmachung eines Films über die Plattform kino.to per Verbotsverfügung untersagen lassen.
Der Verfügungsantrag richtete sich zum einen gegen ein Unternehmen, welches über die berüchtigte Internetpiraterie-Plattform kino.to Filme zum Herunterladen per Stream anbot. Weiter wurde in Anspruch genommen der Host-Provider, auf dessen Server die rechtsverletzenden Inhalte gespeichert waren. Das LG Düsseldorf erließ die einstweilige Verfügung ohne Einschränkungen.

Wir sind gespannt, wie die Geschichte weitergeht, noch ist die Seite online…


 
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5 Kommentare zu “SKW gegen kino.to”

  1. Kino Stream
    4. März 2010 21:42
    1

    Danke für den Beitrag sehr Informativ, aber Ich besuche solche Seiten Grundsätzlich nicht, weil es einfach nicht richtig ist. Guckmal die Kino und Filmproduktionen machen sich eine Menge arbeit mit der Produktion solcher Filme. Ich finde entweder man geht ins Kino um sich den Film anzuschauen, oder lässt es ganz Sein. Sonst hat es einfach keinen Sinn.
    Macht es mir bitte nach und Unterstürzt die Schauspieler und Produzenten und die Wirtschaft natürlich auch.

  2. Mister XY
    11. April 2010 22:47
    2

    Die Seite macht sich nicht Straffbar, da Sie nur den Stream anbieten ( die verlinkung) und die filme nicht selber hosten. Also egal was man denkt, kino.to macht nichts illegales!

  3. Cracker
    7. August 2010 21:46
    3

    Ja, aber wer sich strafbar macht sind die Video-Hoster. Die können kaum behaupten, dass sie nicht bemerkt haben wie 80% ihrer Server voller illegaler Inhalte gefüllt wurde.

  4. fuchs
    21. September 2010 17:18
    4

    Warum schafft es keiner kino.to endlich abzuschalten. Wenn ich das lese: „Sie machen nichts illegales“ Die Seite richtet einen immensen Schaden an. Aber das werden nur Leute verstehen die in irgendeiner Form von der Filmbranche leben.

  5. cen
    21. September 2010 20:14
    5

    da haben Sie natürlich Recht, fuchs!

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